Gänseblümchen

Sorte: Weiß
Botanischer Name: Bellis perennis
Pflanzenanzahl ca.: 400
Kategorie: Blumen
Preis
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Beschreibung
  • Samenfestes premium Saatgut für bezaubernde Gänseblümchen
  • Nicht chemisch gebeizt und 100% ohne Gentechnik
  • Malerische, insektenfreundliche Blumen ganz einfach selbst anpflanzen
  • Ideal für die Anzucht im Balkonkasten, Balkonkübel und im Freiland
  • Ausführliche Informationen zu Anbau und Pflege auf jedem Tütchen
  • Schwierigkeit: Mittel
  • Dazu passend

    Gänseblümchen

    Sorte: Weißes Wiesengänseblümchen

    Das zarte und allseits beliebte Wiesengänseblümchen belebt mit seinen kleinen, zahlreichen weißen Blüten sämtliche monotonen Rasenflächen und bunte Naturgärten. Auch für Rabatten, Einfassungen, Balkonkästen und Kübel ist das Pflänzchen eine wunderbare Zierde. Der Pollen des Gänseblümchens wird Insekten bis in den Herbst hinein eine Freude bereiten. Es blüht im zweiten Jahr nach der Aussaat.

    AUSSAAT

    Das Gänseblümchen liebt sonnige bis halbschattige Standorte und wächst in sämtlichen Böden. Zwischen März und Juli breitwürfig aussäen, gut andrücken. Die Samen nicht bedecken und feucht halten. Das Saatgut lässt sich unter der Beimischung von Sand leichter verteilen. Bei der Neuanlage eines Rasens den Grassamen bei der Aussaat beimischen. Für die Aussaat auf einer vorhandenen Grünfläche das Gras mähen und die Samen darauf verteilen, bei Trockenheit wässern. Bis zur Keimung regelmäßig gießen. Keimung: 14–21 Tage bei 15–25 °C.

    Woher kommt der Name Gänseblümchen?

    Das krautig wachsende Pflänzchen gehört zur Familie der Korbblütler und ist eines der am weitesten verbreiteten Wildgewächse Mitteleuropas. Zum Ursprung seines Namens gibt es mehrere Theorien. Eine besagt, dass der Name bereits im Mittelalter entstand, da die weißen Blütenblätter mit ihren gelben Blütenkörbchen an Gänsefedern und Gänseschnäbel erinnerten und aussahen, als würden kleine Gänse auf der Wiese stehen. Der Begriff könnte auch dadurch entstanden sein, dass Gänseblümchen besonders gut auf Gänseweiden gedeihten, weil der Untergrund gut gedüngt und das Gras kurz gehalten wurde. Sein lateinischer Name "Bellis perennis" bedeutet übrigens so viel wie "die ausdauernde Schöne". 

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    Gänseblümchen auf dem Rasen aussäen

    Gänseblümchen wachsen am besten auf kurz geschnittenen Rasenflächen. Sie sind Lichtkeimer und sollten daher nicht von hohen Grashalmen überwuchert werden. Vor der Aussaat also ordentlich mähen. Die Samen breitwürfig im Boden verteilen. Als Aussaathilfe lässt sich das feine Saatgut einfach mit Sand vermischen. Den Rasen gleichmäßig feucht halten und vor Trockenheit schützen. Wenn der Rasen ab und zu gedüngt wird, freuen sich die kleinen Blümchen ebenfalls. Auch während der Blüte kann regelmäßig gemäht werden, die Blümchen werden sich selbst neu aussäen und haben dann wieder genug Raum, um zu wachsen. Wenn du einen Rasen komplett neu anlegst, kann das Gänseblümchen-Saatgut direkt unter den Rasensamen gemischt- und beides gemeinsam ausgesät werden.

    Kann man Gänseblümchen essen?

    Einfache Antwort: Na klar! Diese kleinen, zarten und robusten Blümchen haben wirklich einiges zu bieten. Sie sind pflegeleicht, eignen sich wunderbar zum Verschönern monotoner Rasenflächen, machen fleißige Insekten glücklich und sind nebenbei auch noch eine wunderschöne Zierde auf dem Teller! In ihrem Geschmack ähneln Gänseblümchen ein wenig der Kamille, sie können auch ein leicht nussiges, bitteres Aroma aufweisen. Sowohl Blätter, Knospen als auch Blüten sind genießbar und eignen sich wunderbar als Dekoration in bunten Salaten oder auf hausgemachten Desserts und Kuchen. Die Blüten können außerdem luftgetrocknet und als Tee verwendet werden. Und wenn du Lust auf weitere blumige Highlights in deiner Küche hast, probiere doch mal unsere Delikatess Blüten!